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Mythen über Haarschäden durch Färben entlarvt: Wie ein guter Conditioner für gefärbtes Haar helfen kann
Beim Haarefärben kursieren viele Mythen. Manche befürchten irreparable Haarschäden, andere glauben, Haarausfall führe vom Färben. Tatsächlich sind die meisten dieser Mythen nichts weiter als Mythen. Mit dem richtigen Conditioner für gefärbtes Haar ist es möglich, die Haare zu färben, ohne sie stark zu schädigen. In diesem Artikel räumen wir mit einigen dieser Mythen auf und erklären, wie ein guter Conditioner für gefärbtes Haar die Gesundheit Ihrer Haare bewahren kann.
Mythos Nr. 1: Haarefärben verursacht Haarausfall
Einer der häufigsten Mythen über Haarschäden durch Färben ist, dass es zu Haarausfall führt. Manche glauben, Haarfarben enthielten aggressive Chemikalien, die das Haar schädigen und Haarausfall verursachen. Haarausfall und Haarschädigung sind jedoch zwei verschiedene Dinge. Tatsächlich dringt Haarfarbe nur in die äußere Schicht des Haarschafts ein, weshalb Haarausfall unwahrscheinlich ist. Sie kann jedoch die äußere Schicht des Haares schädigen und so zu Trockenheit, Haarbruch und Spliss führen.
Mythos Nr. 2: Haarefärben schädigt das Haar dauerhaft
Ein weiterer Mythos über Haarschäden durch Färben ist, dass diese dauerhaft seien. Laut der American Academy of Dermatology kann Haarfärben zwar vorübergehende und oft reversible Schäden verursachen, doch kann es bei regelmäßigem Färben über viele Jahre hinweg zu Schäden kommen, die schwerer zu reparieren sind. Mit der Zeit kann die Farbe die Haarkutikula schwächen, was zu Haarbruch und Spliss führt. Dies lässt sich jedoch durch die Verwendung eines guten Conditioners für coloriertes Haar vermeiden.
Mythos Nr. 3: Das Aufhellen der Haare ist schädlicher als das Dunkelfärben.
Viele glauben, dass das Aufhellen der Haare schädlicher ist als das Dunkelfärben. Tatsächlich ist aber das Gegenteil der Fall. Dunkles Haar benötigt in der Regel mehr Chemikalien, um in die Haarstruktur einzudringen, was zu stärkeren Schäden führen kann. Helleres Haar hingegen benötigt weniger chemische Behandlungen und ist daher schonender. Dennoch ist es wichtig, nach dem Färben einen guten Conditioner zu verwenden, um das Haar zu schützen.
Mythos Nr. 4: Die Verwendung von Haarfärbemitteln ist während der Schwangerschaft nicht sicher.
Viele Frauen glauben, dass sie während der Schwangerschaft keine Haarfarbe verwenden dürfen, doch das ist ein Mythos. Laut der American Pregnancy Association ist Haarefärben in der Schwangerschaft im Allgemeinen unbedenklich, solange man bestimmte Vorsichtsmaßnahmen beachtet. So sollte man beispielsweise auf ammoniakhaltige Haarfarben verzichten und unbedingt eine gute Pflegespülung verwenden, um das Haar zu schützen.
Mythos Nr. 5: Ein guter Conditioner für gefärbtes Haar ist nicht notwendig
Manche glauben, ein Conditioner für coloriertes Haar sei überflüssig. Das ist jedoch ein Irrtum. Ein guter Conditioner schützt das Haar vor Schäden, beugt Haarbruch und Spliss vor und sorgt für gesundes, glänzendes Haar. Er verlängert zudem die Farbbrillanz und lässt die Haarfarbe länger frisch und strahlend aussehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Haarefärben nicht so schädlich ist, wie manche glauben. Dennoch ist es wichtig, die Haare vor Schäden zu schützen, insbesondere während des Färbens. Ein guter Conditioner für coloriertes Haar ist eine lohnende Investition und trägt zu gesundem Haar bei. Mit den richtigen Pflegeprodukten steht schönem, glänzendem Haar nichts im Wege, ohne Angst vor Schäden oder Haarausfall haben zu müssen.
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